Kategorie: Blog
Nordstrand im Oktober 2018
Tag 1
Obwohl wir verdammt früh losgefahren sind, waren wir nach unserer Ankunft in Nordstrand ziemlich erschöpft und haben nur noch unsere nähere Umgebung erkundet.
Tag 2
Das Wetter war nicht sonderlich gut, also haben wir eine Stadttour durch Husum gemacht.
Neben dem Hafen und dem Booten gab es auch einige interessante Läden zu sehen, neben einem Antiquariat und einem Videospielladen zum Beispiel auch einen für Brettspiele und Figuren.
Tag 3
Am dritten Tag stand eine Schiffsreise nach Helgoland auf dem Plan, Deutschlands einziger Hochseeinsel.
Es gab nicht nur die atemberaubende Natur mit dem charakteristischen Felsen „Lange Anna“ zu sehen, sondern auch kleine Strände mit interessanten Steinen und zollfreie Läden.
Tag 4
Unser letzter Programmpunkt war eine Schiffsreise zu den Seehundsbänken, doch da es so nebelig war, konnte man erst kaum etwas erkennen.
Erst nach ein paar Runden mit dem Schiff (und ironischerweise auf dem Rückweg) konnten wir die niedlichen Tiere richtig sehen.
Abends haben wir noch einen Deich samt friedlich grasender Schafsherde besucht und fotografiert.
Erfahrungen auf Rädern
Was macht man im Sommer, wenn man Joggen langweilig findet und trotzdem nicht den ganzen Tag in der Bude hocken will?
Richtig, man besorgt sich Rollschuhe. Ich konnte es kaum erwarten, diese „Schönheiten“ auszuprobieren, aber aller Anfang ist ja bekanntlich schwer.
Am ersten Tag habe ich es kaum geschafft, in weniger als fünf Minuten aufzustehen, am zweiten konnte ich sogar ein paar Schritte weit rollen, indem ich mich von der Wand abgestoßen habe.
Aller guten Dinge sind wohl drei, denn an diesem Tag konnte ich mehr oder weniger schon auf der Straße zu laufen. Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber ich bin trotzdem zufrieden mit meinen Fortschritten…
New Nintendo 3DS XL
Da ich schon länger kleinere Probleme mit meinem alten DS Light habe und außerdem gerne auch einmal modernere Nintendo-Spiele spielen wollte, habe ich mich schließlich dazu entschlossen, mir einen Nintendo 3DS zuzulegen – Die Wahl ist dabei auf den in der SNES-Edition gefallen!
Heute ist das schöne Stück schon angekommen, allerdings ist dazu zu sagen, dass das Ladekabel, das einzeln verkauft wird, noch auf sich warten lässt. Auch Spiele habe ich dafür noch nicht, aber wenigstens kann man die alten DS-Spiele auch auf diesem System spielen…
Bullet Journal März 2018
Ich habe eigentlich schon seit Jahren vor, das sogenannte Bullet Journaling auch einmal auszuprobieren, aber irgendwie habe ich nicht geglaubt, das auch so hinzubekommen wie auf den ganzen Instagramposts.
Aber diesen März bin ich auf ein paar Videos zu dem Thema gestoßen, die mich mehr als nur inspiriert haben. Nachdem ich einen ganzen Tag damit zugebracht habe, Tutorials und Flip-Throughs anzusehen, habe ich es nicht länger ausgehalten, mir das nächstbeste Notizbuch aus meiner Sammlung gegriffen und einfach angefangen.
Besonders inspiriert wurde ich von diesem Video von AmandaRachLee, die mich auf die Idee mit den Kakteen gebracht hat und auch sonst praktische Tipps und Tricks hat.
Als Erstes braucht es natürlich eine ausgestaltete Hauptseite, die den Monat und das Thema ebendessen bestimmt.
Weiter geht es mit einem Monatskalender, in dem man die wichtigsten Geburtstage, Events und Treffen eintragen kann – Und leider auch die Klausuren.
Für Leute, die Blogs zu updaten und „Dungeons and Dragons“-Kampagnen zu schreiben haben, ist sicherlich diese Seite interessant. Auch, wenn die Zielgruppe da nicht so groß zu sein scheint…
Die Seite mit den wöchentlichen Ausgaben habe ich mal unauffällig weggeschnitten, doch wenn man die im Auge behalten will, sollte man sich definitiv einen solchen Abschnitt in seinem Journal gestalten.
Geblieben ist der Moodtracker, der meine Stimmung an den jeweiligen Tagen durch die Helligkeit der Pflanzen anzeigt. Wahrscheinlich wäre es schlauer, unterschiedlichere Farben zu nehmen, doch das hätte nicht so gut zum Thema gepasst.
Seine Monatsziele sollte man natürlich auch nicht aus den Augen verlieren. Da reicht es, sich vier oder fünf größere Ziele zu setzen, die definitiv bis zum Ende des Monats erledigt werden sollen.
Auch ein Habit Tracker kann nützlich sein, wenn man sich antrainieren will, bestimmte Angewohnheiten aufzubauen. Am Ende des Monats ist er dann entweder schön oder deprimierend anzusehen, aber wenigstens lernt man sich und seine Schwächen besser kennen.
Die Top Fünf des Monats habe ich nur in Videos gesehen, nicht aber in Bullet Journaling Form. Das sollte einen jedoch nicht davon abhalten, so eine Sektion auch in seinem Journal unterzubringen. Was für fünf Gebiete das sein sollen, ist einem natürlich selbst überlassen, ich habe aber Buch, Film, Serie, Song und Videospiel gewählt, weil ich davon pro Monat mindestens ein neues Objekt kennenlerne.
Last but not least – Der Wochenkalender. Ein Klassiker.
Cadzand im Februar 2018
Lange ist’s her, dass ich hier mal wieder etwas hochgeladen habe, obwohl sich in letzter Zeit Einiges verändert hat. Deshalb muss ich einfach einmal ein paar Schnappschüsse aus dem letzten Urlaub teilen.
Der erste Blick auf’s Meer ist halt jedes Mal wieder besonders. Vor allem, wenn man dabei auch gleichzeitig den altbekannten Piraten samt Schiff erblicken darf.
Der Sonnenuntergang über dem Meer muss einfach jedes Mal wieder fotografiert werden, auch wenn es schon tausende Male getan wurde.
„Geen tijd“ ist vielleicht das Motto dieses Vogels, allerdings konnten wir uns gut damit identifizieren, als es auf einmal schon Freitagabend war…
Obwohl das Wetter an diesem Tag echt zu wünschen übrig ließ, haben wir uns tapfer zum Zwinn aufgemacht – Wenn auch nicht barfuß…
So kann es aussehen, wenn man alleine am Zwinn ist. Wobei das leider nur am schlechten Wetter lag, das mir auch meine Fotos ein bisschen vermiest hat.
Fast symmetrische Ansicht der Buhnen.
Doch alleine für solche Bilder hat es sich gelohnt, sich in der Kälte aus dem Haus zu zwingen.
Der hier scheint Zeit zu haben.
„Zwimpressionen“
Mysteriöse Gebilde im Meer, die uns vorher noch nie aufgefallen sind.
Der Ooijevaar darf natürlich auch nicht fehlen.
Meine (leichte) Ever After High Sucht
Nach Monster High war es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir wenigstens die Serie einmal angucke. Viele Blogs, denen ich folge, interessieren sich ebenfalls für beide Reihen, deshalb kam ich nicht mehr drumherum, weil ich sowieso alle Neuigkeiten mitbekommen hätte.
Das Gerücht, dass es zwischen beiden Serien ein Crossover geben könnte, hat mich nur weiter in meinem Glauben bestärkt, dass es nicht schaden kann, sich wenigstens ein bisschen damit auszukennen.
Und wie schon bei seinem monsterkrassen Vorgänger nahm damit das Übel seinen Lauf und ich konnte nicht mehr damit aufhören, alles durchzugucken und daraufhin mehr oder weniger geduldig auf neuen Stoff zu warten.
Besonders die Bewohner des Wunderlandes, vor allem Maddie Hatter, haben es mir angetan und ich kann gar nicht darauf warten, mir endlich eine ihrer Puppen zu kaufen.
Bisher habe ich selbst in Spielzeugläden nur sehr wenig gefunden, und alles teurer als das, was man aus dem Internet bekommt. Nur die Drachenspiele Version von Darling Charming war gerade im Angebot, also ist diese ritterliche Schönheit zu meiner ersten Ever After High Puppe geworden.
Wenn man sie außerhalb des Internets nicht bekommt, muss man sie halt bestellen, auch wenn es viel schöner ist, sie direkt im Laden vor sich sehen und sie vergleichen zu können. Mal sehen, was es da noch so geben wird.
Begeistert bin ich gleich von mehreren Reihen, nämlich Way too Wonderland, Hat-Tastic Tea Party und Dragon Games, von denen ich am liebsten einfach alle Puppen haben würde!
In Holland hatte ich dann noch ein bisschen Glück, da ich die originale Raven Queen aus dem Jahre 2013 noch in einem Laden gefunden hatte. Sie war die einzige Ever After High Puppe dort und hat auch nur 9,99€ gekostet, ein wahrer Glückstreffer!
Ihre Eleganz und die ganzen Details wie ihre Stachelkrone, die edle Tasche und der Handschmuck haben mich nur weiter verzaubert.
In Heidelberg ging meine Glückssträhne weiter. In einem Laden dort gab es die originale Maddie, Cupid und Cerise, von denen ich mir nur Maddie gekauft habe. Ich bin echt froh, meine Lieblingspuppe in der originalen Version zu haben!
Ich liebe ihr verrücktes und originelles Design und die Tatsache, dass sie ein bisschen kleiner als ihre Freundinnen ist, macht sie wieder zu etwas Besonderem.
Und ein weiteres Update, weil ich die Veröffentlichung dieses Artikels schon so lange vor mir her schiebe: Im Marktkauf habe ich die originale Apple White gefunden, ebenso wie Blondie Lockes und Dexter Charming, doch nur die erste davon hat mich interessiert.
Die Kombination aus Rot und Gold lässt sie wie eine echte Prinzessin wirken. Richtig süß finde ich ihre apfelförmige Tasche, das Krönchen und der kleine Ring, der wie eine Schleife gestaltet ist.
Pokemon Go Abenteuer
Wer kennt und liebt sie nicht? – Pokemon. So manch einer wünscht sich schon länger, dass es sie im echten Leben gäbe, und das scheint nun Realität geworden zu sein – Mit Pokemon Go!
Auch ich bin dem Hype verfallen, und am ersten Tag des Erscheinens schon 10 Kilometer gelaufen. Bisher bin ich fast jeden Tag unterwegs gewesen und habe nicht nur viele andere Spieler getroffen, sondern auch wunderschöne Natur entdeckt.
Das sollte mal jemand denen sagen, die meckern, dass die Jugend von heute wegen Videospielen nicht mehr nach draußen geht!
Das hier ist zum Beispiel ein See, bei dem ich war und dessen Schönheit ich viel zu selten bewundere, jedenfalls dafür, dass er in meiner Nähe ist.
Auch mitten in der Stadt gibt es schöne, kleine Ecken, die man nicht unbedingt beachtet, wenn man nicht gerade nach dem fünfzigsten Rattfratz sucht.
Ein weiterer See, an dem ich heute war. Er selbst war viel zu voll, um schöne Fotos davon zu machen, aber ein kleiner Fluss in der Nähe war wirklich atemberaubend, vor allem, wie sich das Gras in der seichten Strömung wiegt.
Alle diese Fotos wurden mit dem Handy gemacht, deshalb ist ihre Qualität nicht besonders gut.
Über die App selbst kann ich noch sagen: Der Suchtfaktor ist real und hat selbst mich, die sonst kaum rausgeht, damit angesteckt. Obwohl es einige nervige Bugs gibt, macht es total Spaß, auf die Jagd nach Pokemon zu gehen und Arenen zu erobern. Hoffentlich wird es bald eine Tauschfunktion geben, denn dann ist die Nostalgie perfekt, wenn es an das Kartensammeln mit Freunden erinnert.
Mein erstes Puppenkleid
Und weil ich bei ebendiesem Aufräumen, das im vorherigen Beitrag erwähnt wurde, mein unglaublich altes Nähkästchen wieder gefunden habe, kam mir noch eine Idee: Puppenkleider zu nähen klingt ebenfalls spannend. Und eigentlich wollte ich das schon immer mal lernen, hatte aber nie Energie und Gelegenheit dazu. Und wie es der Zufall so wollte, hatten wir noch eine alte, leicht angestaubte Nähmaschine im Keller.
Das Problem damit war jedoch, dass der Unterfaden so schwerfällig ging, dass ordentliche Nähte damit unmöglich wurden, weshalb ich mich noch ein wenig gedulden musste, bis eine neu bestellte Maschine ankam.
Hier ist das gute Stück:
Also sucht man sich Anleitungen und kauft früher oder später auch Stoff. Leider gab es den erträumten, schwarz-pink gestreiften Stoff nicht, deshalb mussten andere Farben reichen, wie man sehen kann.
Zusammen mit ein paar Schnittmustern aus dem Internet sieht das doch schon ganz ordentlich aus (jedenfalls für eine Anfängerin).
Und einen Tag später musste auch schon das zweite Outfit folgen, weil ich unbedingt auch mal einen gemusterten Stoff ausprobieren wollte.
Meine neue Leidenschaft: Monster High
Durch einen puren Zufall (Ich hatte aus irgendeinem Grund das Bedürfnis, Puppen mit verschiedenen Eigenschaften zu designen) ist mir letztens wieder eingefallen, dass es Monster High gibt. Ich wusste nicht viel darüber, außer, dass das Puppen sind, die von berühmten Monstern inspiriert wurden und zusammen auf die High School gehen.
Und wie immer dachte ich mir: Ich kann ja mal in die Serie reinschauen und gucken, ob es mir gefällt – immerhin mag ich Puppen und Monstern einzeln, warum denn nicht zusammen? Berühmte letzte Worte, denn in weniger als einer Woche hatte ich alle Staffeln und Filme durchgeguckt, und, ja, auch einige Puppen davon gekauft. Wenn man schon einmal die Chance hat, in Deutschland an Merchandise von seinen Fandoms zu kommen, muss man die halt nutzen.
Aber das reicht ja nicht, oder? Also musste schnell noch mehr her. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gerade durch einen plötzlichen Energieschub freigeräumtem Regal, aus dem man doch super eine mit LEDs beleuchtete Vitrine zum Ausstellen und Fotografieren machen kann? Das hört sich doch eigentlich ganz gut an. Gesagt, getan:

































