Mein erstes Puppenkleid

Und weil ich bei ebendiesem Aufräumen, das im vorherigen Beitrag erwähnt wurde, mein unglaublich altes Nähkästchen wieder gefunden habe, kam mir noch eine Idee: Puppenkleider zu nähen klingt ebenfalls spannend. Und eigentlich wollte ich das schon immer mal lernen, hatte aber nie Energie und Gelegenheit dazu. Und wie es der Zufall so wollte, hatten wir noch eine alte, leicht angestaubte Nähmaschine im Keller.

Das Problem damit war jedoch, dass der Unterfaden so schwerfällig ging, dass ordentliche Nähte damit unmöglich wurden, weshalb ich mich noch ein wenig gedulden musste, bis eine neu bestellte Maschine ankam.

Hier ist das gute Stück:

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Also sucht man sich Anleitungen und kauft früher oder später auch Stoff. Leider gab es den erträumten, schwarz-pink gestreiften Stoff nicht, deshalb mussten andere Farben reichen, wie man sehen kann.

Zusammen mit ein paar Schnittmustern aus dem Internet sieht das doch schon ganz ordentlich aus (jedenfalls für eine Anfängerin).

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Und einen Tag später musste auch schon das zweite Outfit folgen, weil ich unbedingt auch mal einen gemusterten Stoff ausprobieren wollte.

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Meine neue Leidenschaft: Monster High

Durch einen puren Zufall (Ich hatte aus irgendeinem Grund das Bedürfnis, Puppen mit verschiedenen Eigenschaften zu designen) ist mir letztens wieder eingefallen, dass es Monster High gibt. Ich wusste nicht viel darüber, außer, dass das Puppen sind, die von berühmten Monstern inspiriert wurden und zusammen auf die High School gehen.

Und wie immer dachte ich mir: Ich kann ja mal in die Serie reinschauen und gucken, ob es mir gefällt – immerhin mag ich Puppen und Monstern einzeln, warum denn nicht zusammen? Berühmte letzte Worte, denn in weniger als einer Woche hatte ich alle Staffeln und Filme durchgeguckt, und, ja, auch einige Puppen davon gekauft. Wenn man schon einmal die Chance hat, in Deutschland an Merchandise von seinen Fandoms zu kommen, muss man die halt nutzen.

Aber das reicht ja nicht, oder? Also musste schnell noch mehr her. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gerade durch einen plötzlichen Energieschub freigeräumtem Regal, aus dem man doch super eine mit LEDs beleuchtete Vitrine zum Ausstellen und Fotografieren machen kann? Das hört sich doch eigentlich ganz gut an. Gesagt, getan:

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